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Die kunst des hekkns

Die kunst des hekkns

Dieses vorzüglich geeignete sachgebiet befindet sich derzeit noch in gewaltiger ausarbeitung. da sich dies jedoch schon über einen etwas längeren zeitraum - geschätzt so ca. mindestens 3 jahre hinwegzieht - wird sich ein jetzt schon gesetzter bookmark (= lesezeichen *g*) womöglich mit etwas unmut paaren... deshalb der rat: wartet noch ein weilchen, hier kommt bestimmt irgendwann mal irgendwas...

Neuzeitlicher Begriff Ursprung, ethymologische Herleitung und ausführende Erklärung
Hier folgen nun augenscheinliche und wolbekannte Begrifflichkeiten, die in der Seele der Hekkas selbst entstammen. Duch die vorbildliche Argumentationsweise wird jederman (und frau!) einsichtig und vielschichtig erklärt, warum es sich um eigens kreierte Lehnwörter aus dem Vokabular der Hekkas handeln muss! Man staune!
häkeln aus der Tatsache das eine Vielzahl weit- bzw. kurzsichtiger Herr- und Frauschaften mittels hochtechnisierter Ausrüstung (ein winzig kleiner Golfschläger) Hochleistungsvernetzungen kompliziertester Art herstellen, wie sie verworrener nicht sein können, bilden diese eine fundierte Grundlage der heutigen Netzwerktechnik innerhalb der IT-Branche, das althekkarische "hekkln" wurde somit ins Neuhochdeutsche mittels einer Lautverschiebung und Konsonantenverschluckung zum jeztigen "häkeln", einer weit unterschätzten Tätigkeit mit unzähligen Berufs- und Aufstiegschancen
Hänschen-Klein augenscheinlich ist Hänschen-Klein einer der ersten Hekkas überhaupt gewesen, er hat sein Haupttätigkeitsfeld vor allen "...allein, in die weite Welt hinein..." verlegt, jedenfalls stammt Hänschen-Klein ursprünglich aus der Verniedlichungsform der ehrenwerten Hekkas, weitgehend auch als "ach du süßes Hekklein du" bekannt, daraus entwickelte sich über die Jahre und einigen Zuheiraten und Namensänderungen die etwas unbekanntere Version eines Hekkas vulgo Hans

ein ebenfalls noch nicht vollends bestätigter Mythos findet sich im Kinderlied "Hänschen Klein" wieder, von dem ausgegangen wird, dass es sich hierbei um einen höchst effizienten Wundercode einer noch unbekannten Programmiersprache namens "GuRkE" handelt, der Zeitsprünge ermöglicht...
Hecke bietet Schutz, genau wie ein Hekka, natürlich nur wenn man ihn nicht wütend gemacht hat!
Hecksler dieses Kosewort stammt, ganz klar, ebenfalls aus dem Sprachgebrauch der Hekkas, nachdem verachtungsvoll sauberer Code einmal in die Hände eines Hekkas kommt, so ist dieser selbstverständlich nie mehr wieder zu erkennen, diese Eigenschaft haben sich holzverarbeitende Maschinenhersteller zunutze gemacht und den Hecksler entwickelt, zwar weit nicht so effektiv wie ein Hekka, aber auch nicht schlecht
HEK eindeutigerweise handelt es sich hier selbstredend NICHT um die ziemlich plagiatsverdächtige (wird noch überprüft) Heilmittel Evaluierungs Kommission des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger in Wien, nein, sondern um ein hochpolitisches Gremium der allerehrenwertesten Sirs der Hekkas, Zielsetzung des Gremiums ist es, Ausschüsse und Unterausschüsse zu bilden, in denen sich wiederum Teilgruppen spezifischer, derzeit noch nicht näher bestimmbaren, Aufgabenstellungen annehmen, meistens in Meetings, die von einer Koordinationsgruppe geplant und in winzig kleinen Arbeitsgruppen durchgeführt werden, um möglichst effektiv (sprich: ohne Gegenwehr) und letztendlich zum Schluss kommen, einen unparteiischen Dritten hinzukommen zu lassen
HEKK der begriff hekk, dem unwissenden Volke auch als ein Seehecht bekannt (Link), stammt ebenfalls aus dem Sprachgebrauch der Hekkas, hierbei handelte es sich um die Bezeichnung für einen äußerst geschickten Hekka, den man nie erwischte! der Grund dafür: da zu Fuß im Fluß fischen ohne Angel meist nicht sehr ertragreich war, sah man den Fisch meist nur von hinten davonziehen, also sein Heck (wie es in der Seefahrt so üblich ist), althekkarisch gesprochen "Hekk"
Hexe stammt aus dem mundwortartlichen "i hekk se nieder" und entwickelte sich ethymologisch aus HekkSe => Hekse => Hexe, über die Zeit wurde so aus einer Berufsbezeichnung, die Erhabenheit asstrahlte, ein Titel für ein altes Kräuterweiblein, da man sich natürlich gegenüber geübten Angriffen erfahrener Hekkas nicht erwehren konnte, tat man das einzige damals anerkannte und glaubte tun zu können: man zündete die Hexen an (was den historischen Hekkas natürlich ziemlich leid tut, sie haben ja überlebt!), jeglicher Zusammenhand der Hekkas mit anderen Institutionen wie der heiligen Inquisition udgl. wird auf das Schärfste dementiert!
   
Helgoländische Wörterbuch eigentlich handelt es sich hierbei um das Hekkoländische Wörterbuch, alleine daran schon zu erkennen, welchen Wortschatz es bereithält, um das hekkn genauer zu beschreiben, hier nun einige Auszüge daraus:

Heek, -en = Pforte, Gartentor
hek = welch, was für; wie
hekken = einige, welche

selbstsrechend auch für unbetagtere Linguisten, nicht?
Diane L Van Hekken
Dieter Thomas Heck
Andy Van Hekken
Maria van Hekken
http://www.hekken.net/
höchstes Ansehen genossen im Altertum und frühen Mittelalter natürlcih auch diejenigen Hekkas, die sich sogar namentlich zum Hekkatum bekannten, geschickt nicht, wie die sich so lange Unerkannt durch die Weltgeschichte tummelten und hie und da hineinhekkten...